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Die Arbeit der Stiftung Nord-Süd-Brücken

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken fördert entwicklungspolitische Bildungsprojekte, z. B. Seminare, Veranstaltungsreihen und Ausstellungen sowie Projekte ostdeutscher Nicht­regierungs­organisationen und ihrer Partner in mehr als 50 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas.
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Landesstelle für Entwick­lungs­zu­sammen­arbeit

Im Auftrag der Landestelle für Entwicklungszusammenarbeit des Berliner Senats verwaltet die Stiftung Nord-Süd-Brücken die Fördermittel des Landes Berlin für die entwicklungs­politische Bildungsarbeit von Nicht­regierungs­organisationen, die in Berlin ihren Sitz haben.
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Die servicestelle weltwärts in der Stiftung

unterstützt interessierte Organisationen aus den neuen Bundesländern, die sich für die Entsendung von Freiwilligen im Rahmen des weltwärts-Programms des BMZ interessieren und unterstützt die Organisationen durch Beratung und Begleitung dieses Prozesses.
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Die neuesten Informationen aus der Stiftung

Einladung zum Fachgespräch am 11.3.2010

Die Mauer im Koffer? Deutsch-deutsche Solidaritätsarbeit in Nicaragua. Eine Spurensuche

mit

  • Willi Volks, INKOTA-netzwerk
  • Dr. Herrmann Schaller, erster Direktor Carlos-Marx-Hospital Managua
  • Klaus Heß, Infobüro Nicaragua, Wuppertal

Moderation:  
Erika Harzer, Autorin und Filmemacherin

Begrüßung:
Peter Stobinski, Ratsvorsitzender der Stiftung Nord-Süd-Brücken

am: 11.03.2010, 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Haus der Demokratie, Havemann-Saal
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg

Vor über 20 Jahren fiel nicht nur die Mauer in Berlin.

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Weltagrarbericht erschienen

Wie kommt es, dass über eine Milliarde Menschen an Übergewicht leidet und eine weitere Milliarde fehlernährt ist? Wie können wir den Klimagas-Ausstoss der Lebensmittelproduktion auf ein Fünftel reduzieren, die Überdüngung der Ozeane, den Verlust von Artenvielfalt, Bodenfruchtbarkeit und traditionellem, lokalem Wissen stoppen bevor es zu spät ist? Der Weltagrarbericht, im Auftrag der Weltbank und der UNO von 500 Wissenschaftlern aus aller Welt

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Die neuesten Informationen von der Servicestelle weltwärts

Alternative Wege zum Reverse - Programm

Mittwoch 10.02.2010 – 13 Uhr – Stiftung Nord-Süd-Brücken – Veranstaltungsraum

Die Initiativen der servicestelle weltwärts aber auch vieler anderer Akteure dem weltwärts-Programm eine reverse Komponente hinzuzufügen haben gezeigt, dass zumindest bis zur Auswertung der Ergebnisse der Evaluierung der Einführungsphase von weltwärts nicht mit einer institutionellen Förderung durch das BMZ gerechnet werden kann.
Die servicestelle weltwärts in der Stiftung Nord-Süd-Brücken möchte hiermit ein breites Spektrum von interessierten Organisationen einladen, um gemeinsam weiter über andere Optionen nachzudenken, ohne dabei das Ziel einer institutionellen Förderung ei

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Praxisworkshop Zwischenseminare

Am 27.01.2010 von 10-17 Uhr findet ein weiterer Praxisworkshop der servicestelle weltwärts für Entsendeorganisationen statt. Diesmal wird es wieder um das fachlich-pädagogische Begleitprogramm und speziell um die Zwischenseminare im Rahmen des weltwärts-Programms gehen.

Neben dem Austausch bisheriger Erfahrungen und der Vernetzung unter den Entsendeorganisationen stellt Karol Sabo  Inhalte und Methoden der Zwischenseminare des NicaNetz e.V. vor.

Zu dieser Veranstaltung sind Vertreter von Entsendeorganisationen herzlich eingeladen.

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Die neuesten Informationen von der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit

Mehr Mittel für entwicklungspolitische Projekte

2010 und 2011 stehen jeweils 500 Tsd. Euro zur Verfügung

Die rot-rote Regierungskoalition hat mit der Verabschiedung des Doppelhaushaltes 2010/11 auch eine Erhöhung der Mittel für entwicklungspolitische Projekte auf 500.000 EUR jährlich beschlossen.

Die Erhöhung der Landesmittel ist vor allem das Ergebnis einer kontinuierlichen Lobbyarbeit des "Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlages". In einer Presseerklärung schreibt der BER:

„Berlin hat eine lebendige entwicklungspolitische Szene: Sie prägt maßgeblich den weltoffenen Charakter Berlins – mit Bildungs- und Kulturveranstaltungen füllen die NRO das Image Berlins als Weltmetropole mit Leben.

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