| Jahr | Träger | Projektname | Land | Finanzen | Homepage | |||||
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| 2016 | Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung e. V., Berlin | Berliner Entwicklungspolitisches Bildungsprogramm (benbi) 2016 | BRD |
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www.kate-berlin.de |
Berliner Entwicklungspolitisches Bildungsprogramm (benbi) 2016Das 17. Berliner Entwicklungspolitische Bildungsprogramm (benbi) fand vom 07.-11.11.2016 im FEZ-Berlin statt. Es bestand aus einem umfangreichen Bildungsangebot für Schülerinnen der 3. bis 13. Klasse: Neben 90-minütigen Workshops zu entwicklungspolitischen Themen wurden ein themenbezogenes, interaktives Bühnenprogramm, ein Kinoforum, eine Podiumsdiskussion sowie Ausstellungen angeboten. Pädagoginnen konnten sich zu Methoden des Globalen Lernens informieren und erhielten begleitende Informationsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung ihrer Schüler*innen. 2016 wurde das Thema „Flucht und Migration“ in den Mittelpunkt der Veranstaltung gerückt. Die Themen wurden mit Methoden des Globalen Lernens im Rahmen der vielfältigen Bildungsangebote umgesetzt. Dabei trugen die Methodenvielfalt sowie die Möglichkeit eines Perspektivwechsels dazu bei, komplexe Sachverhalte durchschaubarer und Widersprüche kenntlich zu machen. KATE e.V. organisierte und koordinierte das benbi 2016. Der Verein unterstützte und beriet die beteiligten Nichtregierungsorganisationen (NROen) bei der Entwicklung der individuellen Bildungsangebote, beriet die interessierten Lehrkräfte für eine Teilnahme und organisierte den Rahmen der Veranstaltung. | ||||
| 2016 | New Hope and Light e. V., Berlin | Globale Schule: nachhaltige Energie für Entwicklung | BRD |
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Globale Schule: nachhaltige Energie für EntwicklungMit dem Projekt „Globale Schule: nachhaltige Energie für Entwicklung" kombinieren und regen wir Globales Lernen und Wissensvermittlung zu erneuerbaren Energien an. Das Projekt wurde Jugendlichen in 2 Schulen der Sekundarstufe I angeboten. Und zwar an der Carl - Zeiss - Schule und an der Georg - von - Giesche Schule (Deutsch - Französisch) Die Schülerinnen sollten sich mit dem Thema Energie im globalen Kontext befassen: Die Verteilungsproblematik zwischen globalen Norden und Süden, den Kolonialismus (Ursachen diese Ungleichheit). Die Schülerinnen haben erkannt wie das Entwicklungspotential durch erneuerbare Energien, die in Experimenten gezeigt wurden, gefördert werden kann. Dabei wurden den Jugendlichen Handlungsoptionen für verantwortungsvollen Umgang mit Energie und Ressourcen vorgeschlagen und von ihnen auch selbst entwickelt, und sie wurden so zum Umweltschutz motiviert. Außerdem haben die Schüler_innen ein realistisches Bild zum alltäglichen Energieverbrauch innerhalb der Lebensumständen in Kamerun bekommen | |||||
| 2016 | Stiftung Nord-Süd-Brücken, Berlin | Begleitung und Qualifizierung im Rahmen des Personalkostenförderfonds VII | BRD |
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Begleitung und Qualifizierung im Rahmen des Personalkostenförderfonds VII | |||||
| 2016 | Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung e. V., Berlin | Klima verfrühstücken!? Mit Kopf, Herz und Hand für globale Kimagerechtigkeit! | BRD |
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www.kate-berlin.de |
Klima verfrühstücken!? Mit Kopf, Herz und Hand für globale Kimagerechtigkeit!Mit dem Projekt "Das Klimafrühstück" hat es sich KATE zur Aufgabe gemacht, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den Zusammenhang zwischen Ernährung und Klimawandel sowie deren globale Dimension auf verschiedenen Wegen näher zu bringen, für die Folgen zu sensibilisieren und individuelle sowie kollektive Handlungsoptionen zu finden. Im Projektzeitraum werden lokal und bundesweit Projekttage an Schulen, Workshops in Kindergärten und Elternabende veranstaltet, sowie Multiplikatorinnen-Schulungen und Vernetzungstreffen angeboten. Außerdem werden Schülerinnen empowert, als ausgebildete Peer-Moderator*innen für das Klimafrühstück aktiv zu werden. Des Weiteren finden Workshops und Beratungsgespräche für Schüler*innen-Vertretungen, -firmen und -Ags statt, in denen diese dabei unterstützt werden ihre Aktivitäten und ihre Schule klimafreundlicher zu gestalten. Auch wird gemeinsam mit der Zielgruppe im Globalen Süden und Norden ein Aufbaumodul zum Thema Klimagerechtigkeit entwickelt und in einer Pilotphase getestet. Um das Engagement der jungen Menschen sichtbar zu machen werden diese zusätzlich bei der Durchführung einer weltweiten politischen Jugend-Kampagne unterstützt. | ||||
| 2016 | Eine-Welt-Haus e. V. Jena, Jena | Fachstelle Globales Lernen | BRD |
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www.einewelt-jena.de |
Fachstelle Globales Lernen | ||||
| 2016 | Gesellschaft für solidarische Entwicklungszusammenarbeit (GSE) e. V., Berlin | Begegnungsreise Indien 2016 | Indien |
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www.gse-ev.de |
Begegnungsreise Indien 2016Die Begegnungsreisen der GSE nach Indien verfolgen seit Anbeginn einen Dreiklang der Säulen Bildung, Begegnung und konkrete Unterstützung. Für die Jugendlichen aus Brandenburg ergibt sich die Möglichkeit, trotz des begrenzten Zeitfensters von etwas über drei Wochen das Gastland aus unterschiedlichen thematischen Blickwinkeln kennenzulernen – Globales Lernen an Ort und Stelle, mit sehr konkretem Bezug zu bestimmten Einheiten der Lehrpläne, beispielsweise im Englischunterricht. Verschiedene Themenkomplexe (Frauen- und Kinderrechte, Umweltfragen, Landflucht/Urbanisierung sowie Indien als multikultureller/multiethnischer/multireligiöser Staat) spielen in unterschiedlichen Gewichtungen jedes Mal eine Rolle. Vielfältige persönliche Begegnungen sind der Schlüssel für das Verständnis thematischer Schwerpunkte. Das betrifft die Kinder, Jugendlichen und Betreuerinnen in den Partnerprojekten ebenso wie weitere Aktivistinnen aus der Zivilgesellschaft, mit denen Treffen stattfinden. In organisierten Gesprächsrunden geht es konkret um Aspekte wie das Leben von Straßenkindern, den Kampf um Frauenrechte oder für eine moderne, menschenwürdige Stadtentwicklung. Vieles an Austausch findet auf einer niedrigschwelligeren Ebene statt. Individuelle Erlebnisse, Einsichten und Erkenntisgewinne werden wiederum bei gruppeninternen Gesprächsrunden geteilt. An alle Teilnehmenden auf deutscher Seite steht zudem die Erwartung, nach Heimkehr als Multiplikator_innen in ihrem Umfeld zu wirken. Dritte Säule ist konkrete Hilfe zur Verbesserung von Lebensbedingungen. Für dieses Jahr ist wieder eine Renovierungsaktion in einer der SKCV-Einrichtungen geplant. Mutmaßlich dürften dies erneute Malerarbeiten im Speisetrakt des Jungendorfes sein, der inzwischen wieder einer Überholung bedarf – endgültige Festlegungen dazu werden gemeinsam mit dem lokalen Partnerverein aber erst noch getroffen. Die Aktivitäten bei und mit SKCV sowie insgesamt in Vijayawada bilden den Schwerpunkt des Aufenthaltes. Eingebettet ist dies in weitere Begegnungen, ergänzende Reisestationen und thematische Fokussierungen. In der Stadt selbst gibt es ein gut funktionierendes Netz von Kinderhilfsorganisationen, aus deren Reihen wir außerdem zu Navajeevan, einem Projektverbund des Don-Bosco-Ordens, engen Kontakt pflegen. Wichtig sind auch die Begegnungen mit Vasavya Mahila Mandali (VMM), einem Frauenrechtsverein, der sich auch in der Aidshilfe sowie der Betreuung von Senioren engagiert, sowie mit den Schülern der schon erwähnten, über private Spenden am Leben gehaltenen Dr.-Ambedkar-Schule, in der vorrangig Kinder aus Familien der Dalits (früher Unberührbare) Zugang zu Bildung erhalten. Während die Reisestation Sircilla Einblicke ins ländliche Indien gewährt und in der Wirtschaftsmetropole Mumbai die Zuspitzungen diverser Probleme beleuchtet werden (neben konkreten Begegnungen rund um den dortigen Partnerverein Children Toy Foundation), steht in Hyderabad unter anderem der Besuch einer Solarfabrik auf dem Programm, um sich mit der indischen Energiekrise näher zu beschäftigen. | ||||
| 2016 | Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V e. V., Rostock | Entwicklungspolitische Tage 2016 in Mecklenburg-Vorpommern | BRD |
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www.eine-welt-mv.de |
Entwicklungspolitische Tage 2016 in Mecklenburg-VorpommernDie Entwicklungspolitischen Tage Mecklenburg-Vorpommern vom 01. Bis 22. November 2016 standen unter dem Jahresthema Krieg_Frieden. Das Eine-Welt-Landesnetzwerk koordinierte die Veranstaltungsreihe in der 52 Mitveranstalter in drei Wochen landesweit 104 Veranstaltungen organisierten - darunter Aktionen, Vorträge, Workshops, Ausstellungen, Forumtheater und Filmvorführungen. Darin haben uns Themen beschäftigt wie: Wohin gehen deutsche Waffenlieferungen? Profitieren wir persönlich vom Krieg obwohl wir dagegen sind? Wo kann ich Einfluss nehmen? An welcher Stelle sind Bündnisse möglich? Die Entwicklungspolitischen Tage 2016 waren lebendig und emotional. Fast 6.000 Menschen haben sich aktiv beteiligt. Das Medienecho war sehr zufriedenstellend. | ||||
| 2016 | Freundeskreis Kati – Cercle des amis de Kati e. V., Erfurt | Bau einer Werkstatt für die Fanga-Schule in Fintiguila zur Verbesserung der handwerklichen Elementarbildung, Mali | Mali |
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www.freundekreis-kati.de |
Bau einer Werkstatt für die Fanga-Schule in Fintiguila zur Verbesserung der handwerklichen Elementarbildung, MaliUnser Ziel ist es Menschen in Mali und ihre Zusammenschlüsse zu unterstützen und Projekte zu fördern, die sie selbst organisieren und tragen, um aus eigener Kraft mit unserer Hilfe ihre Lebensverhältnisse zu verbessern 2011 initiierte Souleymane Coulibaly, der Firmeninhaber einer Textilherstellungsfabrik, den Bau einer Schule. Bisher hatte das Dorf mit 600 Einwohnern keine eigene Schule, die Kinder konnten nur im 5 km entfernten und größeren Nachbarort Semene zur Schule gehen. Von 2011 bis 2013 wurden 5 Klassenräume gebaut. Dabei wirkten die Einwohner von Anfang an mit. Bürgermeister und Dorfältester stimmten dem Schulbau zu. Durch die Errichtung einer Werkstatt für die ca. 200 Kinder, kann eine Grundbildung und handwerkliche Grundfertigkeiten vermittelt werden. Eine Erweiterung und Verfestigung der Schulbildung wird so gewährleistet. Es ist wichtig, dass für die Werkstatt ein Gebäude gebaut wird, damit der Unterricht unabhängig von Niederschlägen und Hitze stattfinden kann. Der Name der Schule ist „Fanga“. Das Wort aus der Sprache Bamaran (Bambara) bedeutet geistige, spirituelle Kraft. Wesentlicher Bestandteil des Schulkonzeptes ist neben dem theoretischen Unterricht die praktische Ausbildung in handwerklichen Grundfertigkeiten. Darauf legen die Projektträger großen Wert, da sie eine nur theoretische Schulbildung für zu wenig halten. Sie wollen die Kinder zu eigenständigem Denken und Problemlösen befähigen. Außerdem wollen sie ihnen lebenspraktische Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln (z.B. Möbel fertigen) Zu zwei bestehenden Schulräumen in Fintiguila wurde ein Werkstattgebäude errichtet. Wesentlicher Bestandteil des Schulkonzeptes ist neben dem theoretischen Unterricht die praktische Ausbildung in handwerklichen Grundfertigkeiten. Darauf legt der Projektträger großen Wert, da er eine nur theoretische Schulbildung für zu wenig hält. Den Kindern sollen lebenspraktische Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln werden. Dies war bisher nur unter freiem Himmel möglich. Nach unserem Besuch im Februar 2015, währenddessen wir die praktische Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler beobachtet haben, entwickelte unser Projektpartner das Vorhaben: eine eingeschossige Werkstatt (Ausbildungsraum). | ||||
| 2016 | Zomba Hospital e. V., Jena | „Theorie meets Praxis – Transfer entwicklungspolitischer Grundsätze in ein Projekt vor Ort – wie weiter mit der Krankenhaus-Kooperation Zomba-Jena“ - 20 Jahre Zomba Hospital – Projekt - Gut oder nur gut gemeint | BRD |
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www.zomba-hospital-projekt.de |
„Theorie meets Praxis – Transfer entwicklungspolitischer Grundsätze in ein Projekt vor Ort – wie weiter mit der Krankenhaus-Kooperation Zomba-Jena“ - 20 Jahre Zomba Hospital – Projekt - Gut oder nur gut gemeint
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| 2016 | Planet 2000 e. V., Berlin | Erfahrungsaustausch des Frauennetzwerkes zur Rolle der Frauenselbstorganisationen in Deutschland und Tadschikistan | BRD |
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Erfahrungsaustausch des Frauennetzwerkes zur Rolle der Frauenselbstorganisationen in Deutschland und Tadschikistan | |||||
| 2016 | Netzwerk für Demokratische Kultur e. V., Wurzen | Promotor/in „Verbreiterung der Bildung für nachhaltige Entwicklung sachsenweit“ | BRD |
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www.ndk-wurzen.de |
Promotor/in „Verbreiterung der Bildung für nachhaltige Entwicklung sachsenweit“ | ||||
| 2016 | Iberoamerica e. V. Jena, Jena | Regionalstelle Ostthüringen | BRD |
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www.iberoamerica-jena.de |
Regionalstelle Ostthüringen | ||||
| 2016 | Iberoamerica e. V. Jena, Jena | Sichtbar engagiert und digital vernetzt – Aufbau einer Website für das MigraNetz Thüringen | BRD |
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www.iberoamerica-jena.de |
Sichtbar engagiert und digital vernetzt – Aufbau einer Website für das MigraNetz ThüringenZur Unterstützung ihrer Kooperation im Bereich der Entwicklungspolitik benötigen die Migrantenorganisationen im Freistaat Thüringen bessere Kommunikationsmöglichkeiten. Zugleich erfordert die Förderung ihres entwicklungspolitischen Engagements die Erhöhung ihrer Sichtbarkeit im Sinne einer besseren öffentlichkeitswirksamen Plattform. Das Projekt „Sichtbar engagiert und digital vernetzt – Aufbau einer Website für das MigraNetz Thüringen“ soll deshalb in Form der Einrichtung einer Homepage für die Mitglieder des „Entwicklungspolitischen Netzwerks der Migrantenorganisationen in Thüringen“ die Vernetzung der Migrantenorganisationen in Thüringen im Bereich der Entwicklungspolitik stärken. Anhand des Aufbaus der Homepage erhalten die Vereine der migrantischen Diaspora durch den damit verbundenen Ideen- und Erfahrungsaustausch sowohl eine neue Kommunikationsbasis als auch die Möglichkeit, die Reichweite ihrer entwicklungspolitischen Arbeit zu erhöhen. Dieses Ziel soll innerhalb der Umsetzung des Projektes insbesondere durch die Einrichtung eines Forums zum Austausch der Vereine untereinander als auch durch die Schaffung eines Zugangs für die Migrantenorganisationen zur Unterstützung ihrer Öffentlichkeitsarbeit (Bekanntgabe von Veranstaltungen etc.) erreicht werden (vgl. detaillierte Projektbeschreibung). | ||||
| 2016 | Pamoja – Gemeinsam für Tansania e. V., Neubrandenburg | Unterkunft für Mädchen an einer Secondary School in Tansania | Tansania |
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www.verein-pamoja.de |
Unterkunft für Mädchen an einer Secondary School in TansaniaDie traditionelle Lebensweise bedeutet für die Mädchen oft eine frühe Zwangsverheiratung und Genitalverstümmelung. Die weibliche Genitalverstümmelung ist sehr weit verbreitet und geradezu „üblich“ und normal – trotz der harten Strafen gemäß tansanischem Gesetz. Somit werden vor allem Mädchen von einem weiterführenden Bildungsweg ausgeschlossen. Nach Abschluss der 7. Klasse sind sie oft durch ihre Väter von der Zwangsheirat mit oftmals unbekannten, sehr viel älteren Männern bedroht. Mütter versuchen häufig ihre Töchter davor zu schützen, sind jedoch dem Willen der Männer oft unterlegen. Das zu ändern ist das Hauptziel der Return Home Secondary School. Die langen Schulwege (mehrere Kilometer) und die Einbindung der Kinder in häusliche Pflichten würden eine effektive Vor- und Nachbereitung des Lernstoffes nicht gewährleisten. Deshalb wird diese secondary school eine Internatsschule sein. Derzeit schlafen die 16 Mädchen noch provisorisch in einem Klassenraum. Mit Beginn des neuen Schuljahres werden etwa 30 neue Schüler erwartet. Die Verbesserung der Unterbringung macht den Bau einer Mädchenunterkunft dringend erforderlich. Das geplante Projekt soll vor allem den Kindern dieser sehr armen Region zugutekommen und besonders den benachteiligten Mädchen. Bildungschancen für diese Kinder wird als Schlüssel zur Überwindung von Armut und Rückständigkeit innerhalb der alten Massai-Tradition gesehen. Dieser Verein hat sich am 29.11.2014 in Neubrandenburg gegründet und unterstützt einheimische Massai beim Bau einer Sekundarschule im Dorf Losimingori im Norden von Tansania. Das Gesamtprojekt ist sehr umfangreich und umfasst verschiedene Gebäude und Anlagen. Die Sekundarschule soll vor allem benachteiligten Mädchen aus den umliegenden Dörfern einen höheren Bildungsweg ermöglichen. Aufgrund der großen Entfernungen zur Schule ist eine Unterbringung der Schülerinnen auf dem Schulcampus notwendig. Wir haben uns dieser Herausforderung angenommen und entschieden, in diesem Jahr den Bau einer Mädchenunterkunft für etwa 60 Personen zu finanzieren. Das vergangene Jahr war nicht nur für uns sehr erfolgreich sondern auch für unsere tansanischen Freunde. Nicht nur die ersten 15 Schülerinnen und Schüler konnten unterrichtet werden, sondern weitere 29 Mädchen und Jungen haben den Aufnahmetest bestanden und können in diesem Jahr in Losimingori lernen. | ||||
| 2016 | Iberoamerica e. V. Jena, Jena | Anstellungsträgerschaft „Weltoffen, Solidarisch und dialogisch“ – Migrant/innen als Akteure in der entwicklungspolitischen Arbeit | BRD |
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www.iberoamerica-jena.de |
Anstellungsträgerschaft „Weltoffen, Solidarisch und dialogisch“ – Migrant/innen als Akteure in der entwicklungspolitischen Arbeit | ||||
| 2016 | Sagart e. V., Leipzig | Schulaktivitäten zum nachhaltigen Entwicklungsthema „Faire Produktion und Konsum von Produkten aus Kamerun, dem DR Kongo, Usbekistan, China und Brasilien“ | BRD |
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sagart.de/ |
Schulaktivitäten zum nachhaltigen Entwicklungsthema „Faire Produktion und Konsum von Produkten aus Kamerun, dem DR Kongo, Usbekistan, China und Brasilien“Als Informations/Werbung – Aktivitäten für Projekt haben wir folgende Maßnahmen durchgeführt: - Foto-Aktion „Menschenrechte in Westsahara“ vom 1.02. - 7.02.16 im salon d`art in der Eisenbahnstr. 37, 04315 Leipzig, Folgende Bildungsmaßnahmen (Ausstellung,FairTrade-Preis, Schulworkshops) zum Thema " Faire Produktion und Konsum von Produkten aus Kamerun, dem DR Kongo, Usbekistan, China und Brasilien" wurden durchgeführt:
Folgende Workshops wurden durchgeführt: - am 1.02. - 4.02.16 FvU - fächerverbindenden Unterricht zum Thema Fairer Handel (Projektwoche) in der Georg Schumann Oberschule Leipzig, - in Mai – November Workshops in Kolleg Leipzig, Leipziger Uni,Susanne Eger Schule. Neben den geplanten Workshops und Seminaren in einzelnen Schulen wurden die projektbezogene entwicklungspolitischen Bildungsmaßnahmen für StudentInnen der Universität Leipzig und gleichzeitig für den Vertretern mehrerer Schulen und neu akquirierten Gymnasiums durchgeführt. Im Laufe der obengenannten Maßnahmen wurde von den Schülern eigenen Verstand selbstständig einsetzt und diesen auch gebraucht und dadurch ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und die Folgen des eigenen Handelns erzeugt wurde. Als zweite Schule Sachsens wurde Susanna-Eger-Schule Leipzig am 03.11.2016, als Fairtrade School ausgezeichnet. Als Impuls / Input für die Teilnahme der Schule am Wettbewerb „ Fairtrade Schools Leipzig“ waren die zahlreiche Schulungen und Workshops des Sagart e. V. in der Schule. | ||||
| 2016 | Diakonisches Werk Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland e. V., Halle/ Saale | STUBE Ost Seminar „Gesundheit“ (Gesunder Körper = Gesunder Geist?) | BRD |
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www.diakonie-mitteldeutschland.de |
STUBE Ost Seminar „Gesundheit“ (Gesunder Körper = Gesunder Geist?)Das durchgeführte Seminar war ein Wochenendseminar und Teil des Jahresprogramms von STUBE Ost. Das Thema der Veranstaltung wurde mit den Studierenden entwickelt und umgesetzt, sie bestand aus einer Mischung von Vorträgen, Workshops und einer Exkursion zum Thema „Gesunder Körper = Gesunder Geist?“ Hierbei wurde Wert gelegt auf reichlich Diskussions- und Gesprächszeit im Anschluss an Vorträge. Vielen Studierenden war der Zusammenhang zwischen körperlichen und geistigen/psychischer Gesundheit nicht sehr bewußt. Weiterhin lernten die Studierenden den Zusammenhang zwischen körperlicher und psychischer Gesundheit mit Blick auf Substanzmissbrauch kennen. Im globalen Kontext konnte die Bedeutung von „Public Health“ und Krankenversicherungssystemen vermittelt und kritisch diskutiert werden. | ||||
| 2016 | Eine-Welt-Haus e. V. Jena, Jena | Anstellungsträgerschaft „Weltoffen, Solidarisch und dialogisch“ – Fachstelle Globales Lernen und inhaltliche Darstellung der Chancen der Nachhaltigkeitsziele und ihre Umsetzung im ländlichen und städtischen Raum | BRD |
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www.einewelt-jena.de |
Anstellungsträgerschaft „Weltoffen, Solidarisch und dialogisch“ – Fachstelle Globales Lernen und inhaltliche Darstellung der Chancen der Nachhaltigkeitsziele und ihre Umsetzung im ländlichen und städtischen Raum | ||||
| 2016 | cinedivers e. V., Dresden | cine|lokal – ein cineastisches Bildungs- und Begegnungsprojekt | BRD |
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cine|lokal – ein cineastisches Bildungs- und Begegnungsprojekt„cine|lokal“ war ein cineastisches Bildungs- und Begegnungsprojekt, das die Planung und Durchführung regelmäßiger Filmvorführungen entwicklungspolitische Zusammenhänge und Inhalte auf großer Leinwand verwirklichte. Das Projekt war in zwei Maßnahmen unterteilt. Maßnahme 1: Filmreihe. Die Filmreihe verfolgte das Ziel, mit und für DresdnerInnen und MigrantInnen über das Medium Film mit anschließender Diskussion über entwicklungspolitische Zielstellungen zu informieren und die Zielgruppen zu sensibilisieren, sie zur Teilhabe zu ermächtigen und ihr Engagement, durch den Austausch und die Vernetzung mit anderen (entwicklungs-) politischen und zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie dem Aufzeigen von konkreten Handlungsoption zu fördern. Dafür wurde ein interkulturelles ehrenamtliches Organisationsteam zu MultiplikatorInnen ausgebildet, die wiederum mittels der Filmreihe ihr soziales Umfeld informierten, sensibilisierten und aktivierten. Maßnahme 2: Filmclubs. Die Filmclubs richteten sich an Jugendliche, die nach dem Schüler-für-Schüler-Prinzip selbständig Filmvorführungen organisierten, für entwicklungspolitische Fragestellungen sensibilisierten und zu eigenem Engagement motivierten. Die Idee kommt aus der Tschechischen Republik, in der es momentan ca. 35 aktive Filmclubs gibt. Die Filmclubs sind dort eingebettet in das Projekt "One World in Schools", Schwesterprojekt des weltweit größten Menschenrechtsfilmfestivals "One World". | |||||
| 2016 | Förderkreis der Sportschule Potsdam „Friedrich Ludwig Jahn“ e. V., Potsdam | Gemeinsam vielfältig lernen | Mosambik |
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sportschule-potsdam.de |
Gemeinsam vielfältig lernen |