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Das Ziel ist der Weg

Einladung zum Symposium am 10. Dezember 2013 | 17:00 bis 21:00 Uhr

Das Ziel ist der Weg – eine andere politische Kultur ist möglich

Hierarchien abbauen in Lateinamerika und in Deutschland, im Kopf und im Herzen – Methoden und Kooperationen.

Wie kann linke Politik alle einbeziehen, die sich für eine andere Welt einsetzen wollen?
Wie können Formen der horizontalen Vernetzung dazu beitragen, autoritären Tendenzen entgegenzuwirken?
Und welche Methoden der politischen Bildung fördern ein Lernen jenseits hierarchischer Besserwisserei?
Diese Fragen sollen auf dem Symposium anhand von Beispielen aus Paraguay, Argentinien und Deutschland diskutiert werden. Dabei wird es auch um die Erfahrungen sozialer Basisorganisationen in Paraguay und entwicklungspolitischer Gruppen hierzulande gehen. Nichthierarchische Bildung ist auch Ziel von «historischen» methodischen Ansätzen wie der Educación Popular oder dem Forum-Theater. An den Beispielen der «Pañuelos en Rebeldía» in Argentinien, sowie Theater und Bildungsarbeit in Deutschland stellt sich die Frage, inwiefern diese Methoden heute weiterhin integrierend wirken und erstarrte Formen linker Organisierung in Bewegung bringen können.
Neben der Skepsis gegen das Professionelle und das schon Fertige spielt für all diese Fragen sicher Humor eine zentrale Rolle – im Sinne eines Lachens über sich selbst.

Mit u.a.
Claudia Korol, Koordinatorin des Projektes Educación Popular – Pañuelos en Rebeldía/Argentinien
Marielle Palau, Direktorin des Zentrums BASE Investigaciones Sociales/Paraguay
Marina Grasse, Mobile Akademie für Geschlechterdemokratie und Friedensförderung OWEN
Harald Hahn, Theaterpädagoge, Sänger und Autor
Claudia de Coster, Akademie PolitischeBildung/Rosa-Luxemburg-Stiftung
Walter Hättig Geschäftsführer Stiftung Nord-Süd-Brücken.

Begrüßung:
Wilfried Telkämper Direktor des Zentrums für internationalen Dialog der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Walter Hättig Geschäftsführer Stiftung Nord-Süd-Brücken.

Das Symposium findet in Erinnerung an Kathrin Buhl statt, die im Dezember 2012 überraschend und viel zu früh in São Paulo/Brasilien gestorben ist. Kathrin Buhl hat sowohl bei der Stiftung Nord-Süd-Brücken als auch bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung gearbeitet – und sich mit viel Humor für nicht-hierarchisches Lernen und Organisieren eingesetzt.

Flyer zum Ausdrucken/Downloaden

 
 
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