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Die Arbeit der Stiftung Nord-Süd-Brücken

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken fördert entwicklungspolitische Bildungsprojekte, z. B. Seminare, Veranstaltungsreihen und Ausstellungen sowie Projekte ostdeutscher Nicht­regierungs­organisationen und ihrer Partner in mehr als 50 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas.
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Landesstelle für Entwick­lungs­zu­sammen­arbeit

Im Auftrag der Landestelle für Entwicklungszusammenarbeit des Berliner Senats verwaltet die Stiftung Nord-Süd-Brücken die Fördermittel des Landes Berlin für die entwicklungs­politische Bildungsarbeit von Nicht­regierungs­organisationen, die in Berlin ihren Sitz haben.
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Die servicestelle weltwärts in der Stiftung

unterstützt interessierte Organisationen aus den neuen Bundesländern, die sich für die Entsendung von Freiwilligen im Rahmen des weltwärts-Programms des BMZ interessieren und unterstützt die Organisationen durch Beratung und Begleitung dieses Prozesses.
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Die neuesten Informationen aus der Stiftung

neues Förderprogramm bei der Stiftung

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken übernimmt die Verwaltung des Programmes „Jugend für Entwicklungszusammenarbeit“.

Das Land Brandenburg hat im März dieses Jahres beschlossen, die Verwaltung des Programmes „Jugend für Entwicklungszusammenarbeit“ der Stiftung Nord-Süd-Brücken zu übertragen.

Mit dem im Jahr 2000 gestarteten Programm „Jugend für Entwicklungszusammenarbeit“ werden Aufenthalte in Entwicklungsländern gefördert, bei denen junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren in Entwicklungsprojekten oder bei einzeln geplanten Arbeitsplätzen mitarbeiten und im Umfeld dieser Maßnahme leben. Die Aufenthalte können zwischen drei und zwölf Wochen dauern.

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Jahresveranstaltung 2013

„Kohle, Kooperationen und ... Konflikte?
Staat und Zivilgesellschaft in der Entwicklungspolitik“

14. Juni 2013, 14 Uhr
Haus der Demokratie
Berlin

Das Verhältnis von Staat und Zivilgesellschaft in der Entwicklungspolitik kann als zugewandt, kooperativ und „professionell“ beschrieben werden. Der Staat bedenkt die Zivilgesellschaft und ihre VertreterInnen mit Anerkennung, Arbeitsteilung und Geld. Und die Zivilgesellschaft bedankt sich mit der Teilnahme an Regierungsdelegationen, Beiprogrammen an G-8-Gipfeln und wechselseitigen Beiratsberufungen.

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Die neuesten Informationen von der Servicestelle weltwärts

servicestelle wird Verbund

Entsendeorganisationen gründen Verein für entwicklungspolitische Austauschorganisationen

Im Nachgang zur Evaluation des weltwärts-Programms werden sich ab September 2013 alle Entsendeorganisationen einem so genannten Qualitätsverbund zuordnen. Mit der servicestelle weltwärts hatten die EO aus den ostdeutschen Bundesländern bereits seit 2008 ein Instrument zur Qualifizierung, Beratung und Vernetzung, das in Grundzügen den Anforderungen an einen Qualitätsverbund entspricht.

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Die neuesten Informationen von der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit

Nachhaltige Stadtentwicklung

Entwicklungspolitische Fachtage zur nachhaltigen Stadtentwicklung vom 10.–12. Juni 2013

Im Rahmen der Asien-Pazifik-Wochen finden vom 10. Juni bis 12. Juni 2013 die Entwicklungspolitischen Fachtage unter dem Titel „Städte im Wandel. Vorreiter für nachhaltige Entwicklung“ statt. Die Veranstaltungen werden von der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit (LEZ) der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF), in Kooperation mit dem BMZ und der GIZ ausgerichtet.

Die weltweit anhaltende Urbanisierung birgt vielfältige Entwicklungschancen, aber auch gewaltige Herausforderungen.

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Transparenzdatenbank

Transparenzdatenbank eingerichtet

Ab dem Haushaltsjahr 2013 gelten für die Vergabe von Mitteln zusätzliche Vorschriften. Bewilligungen sind nur noch möglich, wenn der Zuwendungsempfänger in der Transparenzdatenbank des Landes Berlin eingetragen ist (http://www.berlin.de/buergeraktiv). Gemeinnützige juristische Personen müssen dabei folgende Angaben machen: Anschrift/Sitz/Rechtsform/Gründungsjahr/Satzung/Gemeinnützigkeitsbescheinigung (Datum)/Entscheidungsträger.

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