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Projekte der Entwicklungszusammenarbeit


Seit der Gründung 1994 hat die Stiftung Nord-Süd-Brücken kleinere und größere Auslandsprojekte in über 60 Ländern des Südens gefördert. Auch kleine Projektvorhaben wie der Bau einer Schule, die Stärkung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft in einem Dorf, die handwerkliche Qualifizierung von Jugendlichen oder die Mobilisierung einer Frauengruppe können erhebliche entwicklungspolitische Wirkungen entfalten und konkret die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort verbessern helfen.

Entscheidend für eine gute Projektentwicklung und Antragstellung ist die Einbeziehung der Zielgruppe in die Projektplanung und -umsetzung. Es muss vor Ort eine Gruppe von Menschen geben, die gemeinsam mit weiteren Interessensgruppen erarbeiten, was die wichtigsten Probleme und Bedürfnisse der Gemeinde sind. Alle von außen (aus Deutschland) herangetragene und noch so gut gemeinte Projektideen scheitern in der Umsetzung, weil sie von den Menschen vor Ort nicht mitgetragen bzw. umgesetzt werden.
 
Die Stiftung fördert Auslandsprojekte aus Stiftungsmitteln und aus BMZ-Mitteln. Die Förderbedingungen unterscheiden sich bei diesen Förderprogrammen. Die Stiftungsmitteln werden fast ausschließlich eingesetzt, um bei größeren, BMZ-finanzierten Projekten den Eigenanteil der NRO zu sichern, der über die 10 Prozent hinausgeht, den die NRO selbst tragen muss. Da nur noch wenige Stiftungsmittel pro Jahr zur Verfügung stehen, sind die Fördermöglichkeiten sehr begrenzt. Für die Förderung von Auslandsprojekten ist daher der "EZ-Kleinprojektefonds" der aus Mitteln des BMZ gespeist wird, bedeutsamer. Bei der Förderung aus diesem Fonds gelten jedoch besondere Bedingungen. Die wichtigste ist, dass die Gesamtprojektsumme max. 20.000 Euro betragen darf. Die maximale Förderung beträgt dann 15 Tsd. Euro (75%). Ziel dieses Kleinprojektefonds ist es u.a., dass ostdeutsche Vereine und ihre Partner durch überschaubare Maßnahmen gemeinsam Erfahrungen sammeln, um später größere Vorhaben umzusetzen. Die Kriterien für diesen Fonds finden Sie unter „EZ-Kleinprojektefonds“. Da die Stiftung Nord-Süd-Brücken diese Mittel selbst beim BMZ/Engagement Global beantragen muss, ist die Stiftung bei der Vergabe der Mittel an bestimmte Laufzeiten gebunden. So hat der gegenwärtige EZ-Kleinprojektefonds eine Laufzeit von 2015 bis Ende 2016. Daher müssen alle geförderten Kleinprojekte bis Ende 2016 abgeschlossen sein.

Unter dem Menüpunkt „geförderte Projekte“, aber auch in unseren Geschäftsberichten, finden Sie Beispiele der geförderten Auslandsprojekte.

Welche formalen und inhaltlichen Kriterien die Auslandsprojekte erfüllen müssen, steht in unseren Förderrichtlinien unter Punkt 4.1. „Anträge im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit“.
Unter „downloads“ finden Sie das Antragsformular und verschiedene „Hilfen zur Projektentwicklung und Antragstellung“, u.a. ein Frageraster zur Wirkung von Projekten, ein Muster für eine Projektvereinbarung sowie Tipps zur Einbeziehung der Zielgruppen. Dort finden Sie auch aufgelistet, was nach Ansicht der Stiftung Nord-Süd-Brücken ein gutes Auslandsprojekt ist.

Falls Sie Fragen zur Antragstellung haben, berät Sie die Geschäftsstelle gerne.
Regelmäßig veranstaltet die Stiftung Nord-Süd-Brücken Fachgespräche und Workshops zu Themen und Methoden der Auslandsprojektarbeit.

 
 
FAQ Förderung

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Kontakt

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Greifswalder Str. 33a
10405 Berlin
Tel: +49 30 42 85 13 85
Fax: +49 30 42 85 13 86
info@nord-sued-bruecken.de
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