Die neuesten Informationen aus der Stiftung
weltwärts Partnerkonferenz 2011
Ein Rückblick auf den Dialog von weltwärts-Partnern ostdeutscher Entsendeorganisationen
Vom 8.-11. November 2011 trafen sich auf Einladung der servicestelle weltwärts in der Stiftung Nord-Süd-Brücken Vertreter von Partnerorganisationen ostdeutscher weltwärts-Entsendeorganisationen zu einer Partnertagung in der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz, in der Nähe von Brandenburg.
Der Einladung waren Gäste aus verschiedenen Partnerländern gefolgt. So waren Partnerorganisationen aus Ghana, Burkina Faso, Gambia und Tansania, Costa Rica, der Ukraine, Serbien, Bosnien und Mexiko vertreten.
Die Themenschwerpunkte beschäftigten sich u.a.
Fachlich-pädagogische Begleitung, Qualität und Zielgruppen
Auch im Jahr 2012 wird die servicestelle weltwärts ihre Arbeit mit 3 Schwerpunkten fortsetzen.
Im Bereich der fachlich-pädagogischen Begleitung wollen wir in Zusammenarbeit mit glokal eV "gängige" Seminarmethoden einer Überprüfung unterziehen. Sind die Methoden und Spiele noch up to date? Entsprechen sie dem Anspruch an eine antirassistische und machtkritische Bildungsarbeit oder liegen in einigen Bildungseinheiten Fallstricke, die Stereotype oder Abgrenzungen zwischen dem "Wir und den Anderen" eher verstärken. Wir möchten im Rahmen von zwei Praxisworkshops mit den Entsendeorganisationen einen kritisch konstruktiven Prozess beginnen und gemeinsam an den Methoden arbeiten.
Qualifizierungsseminar zu Auslandsprojekten
Monitoring – Wie begleitet man erfolgreich ein Auslandsprojekt?
Die Stiftung Nord-Süd-Brücken lädt ein: Qualifizierungsseminar zu Auslandsprojekten im Rahmen des EZ-Kleinprojektefonds
16./17. März 2012 im WannseeFORUM Berlin
Ein gutes Projektmanagement von Auslandsprojekten beinhaltet drei Phasen: Die erste Phase ist die Planung eines Projektes mit der Problemanalyse und der anschließenden Formulierung von
Zielen bzw. direkten Wirkungen.
Handreichung zur Wirkungsorientierung
und zur Antragstellung in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit
Wirkungsorientierung wird auch in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit immer wichtiger. Doch bislang fehlte eine systematische Übertragung des für die Auslandsarbeit entwickelten Instrumentariums auf die Projektarbeit im Inland. Diese Lücke will die Broschüre „Wirkt so. – Handreichung zur Wirkungsorientierung und Antragstellung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit“ schließen. Die Handreichung ist praxisnah und anschaulich. Sie enthält neben einführenden Texten Beispielanträge, -wirkungsketten und -indikatoren.
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